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AktuellesPressemitteilungAppell an den Bundestag: Keine gesetzliche Absicherung von Patientenverfügungen! [Zur Pressemitteilung] +++Bitte lesen! Im Gewand von Autonomie Bitte lesen!+++ Die Anhörung zu Patientenverfügungen im Bundestag: [weitere Informationen] bioskop.bitsDer aktuelle BIOSKOP-newsletter [Hier klicken] Das aktuelle BIOSKOP-Heft![]() Schwerpunkt: Krankheit, Sterben, Ökonomie
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Neuer Rat für die ForschungslobbyDer "Deutsche Ethikrat" nimmt seine Arbeit auf. Anlass für unabhängige Initiativen und Organisationen, sich kritisch einzumischen. "Der neue Ethikrat betreibt vor allem Politik. Er wird machbare und bezahlbare Lösungen formulieren, die weder wichtigen Interessengruppen noch internationaler Konkurrenzfähigkeit im Wege stehen“, sagt BioSkoplerin Erika Feyerabend. Warum sie das neue Gremium grundsätzlich ablehnen, erläutern das Gen-ethische Netzwerk und BioSkop in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Einblick. Ausblick. Durchblick?Ermittlungen im Transplantationszentrum Essen"Nach der Statistik des israelischen Krankenkassen-Managers Rosenfeld ", berichtete die Wochenzeitung DIE ZEIT in einem Dossier, "wurden in den vergangenen zwei Jahren sieben gekaufte Nieren in Deutschland transplantiert, alle in Essen." Das war im Dezember 2002. Wegen des Verdachts des Organhandels ermittelte anschließend die Staatsanwaltschaft Essen - Herrn Rosenfeld befragte sie aber nicht. Im Juni 2004 stellten die Strafverfolger das Verfahren ein. Nun nehmen sie das Essener Transplantationszentrum erneut unter die Lupe. Im Fokus: Professor Christoph Broelsch. [MEHR] (Un)geregelter TodDer Bundestag soll Patientenverfügungen bald per Gesetz verbindlich machen. Im Hintergrund stehen auch ökonomisch motivierte Ziele wie das Rationieren von Gesundheitsleistungen und Kosten-Nutzen-Kalküle. Deutlich wurde das bei der Tagung "(Un)geregelter Tod". Elektronische GesundheitskarteNoch in diesem Jahr will das Bundesgesundheitsministerium damit beginnen, die elektronische Gesundheitskarte (eGK) schrittweise an die Versicherten auszugeben. Strikt dagegen ist die Ärztevereinigung IPPNW. Sie hat, gemeinsam mit anderen Organisationen, einen Protestaufruf gestartet. Für ein Leben bis zuletztKern der neuen Kampagne von BioSkop und der Hospizvereinigung OMEGA ist die Selbstverpflichtung, vorformulierte Patientenverfügungen weder anzuerkennen noch zu verbreiten. "Die Botschaften in diesen Papieren", heißt es im Kampagnen-Aufruf, "sind mit den Grundsätzen hospizlicher Begleitung unvereinbar." [MEHR] Das gesellschaftliche Tötungsverbot darf nicht angetastet werden!
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