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BioSkop – Forum zur Beobachtung 
der Biowissenschaften und ihrer Technologien

Leben machen – Sterben lassen

Embryonenforschung & Präimplantationsdiagnostik  /  Reproduktionsmedizin  /  »Euthanasie« bzw. Sterbehilfe  /  Patientenverfügung

Unter Umständen zum Töten bereit

Interview

(Dezember 2005) Wie denken MedizinerInnen und Pflegekräfte über "aktive Sterbehilfe" im Wachkoma? Diese Frage hat Grit Böttger-Kessler, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, im Rahmen ihrer Doktorarbeit untersucht. Ihre Ergebnisse erläutert sie im BIOSKOP-Interview. [Mehr]



Tödliche Planungen

Von Klaus-Peter Görlitzer

(Juni 2004) „Sterbehilfe“ für Menschen, die überhaupt nicht im Sterben liegen, soll noch in dieser Legislaturperiode erlaubt werden. [Mehr]



Alten Menschen beim Suizid helfen?

Von Ruedi Spöndlin

(Dezember 2003) Was schweizerische “Sterbehilfe”-Organisationen seit Jahren anbieten, halten ÄrztevertreterInnen neuerdings für eine ärztliche Tätigkeit: Beihilfe zur Selbsttötung. [Mehr]



Zahlen, Schätzungen, Dunkelziffern

Jeroen Breekveldt

(Juni 2003) Rund ein Jahr nach Inkrafttreten des Euthanasiegesetzes sind in den Niederlanden zwei umfangreiche Berichte erschienen, die über PatientInnentötungen auf Verlangen informieren sollen. [Mehr]



Richter dürfen nicht über Leben und Tod entscheiden!

(11.04.2003): Zum Beschluss des Bundesgerichtshofes zum Behandlungsabbruch (Az: XII ZB 2/03 als PDF-Version). [Mehr]



Rechtsanspruch auf den Tod?

Von Christian Winter und Klaus-Peter Görlitzer

(März 2003) Hat ein bewusstloser Patient einen Rechtsanspruch darauf, dass ÄrztInnen und PflegerInnen seinen Tod herbeiführen? Ist dazu eine richterliche Genehmigung erforderlich? Auf Antworten wartet die »Sterbehilfe«-Lobby, der Bundesgerichtshof soll sie noch im Frühjahr geben. [Mehr]



Gegenläufige Meldungen zur Euthanasie

Von Jeroen Breekveldt

(März 2002): Seit April 2002 gilt das niederländische Euthanasiegesetz. Es legalisiert, was dort seit Jahren geduldet wurde: das Töten von PatientInnen auf Verlangen. Das Gesetz stößt weltweit auf Ablehnung. Und auch in den Niederlanden gibt es kritische Stimmen.  [Mehr]



EXIT im Altersheim

Von Ruedi Spöndlin

(März 2001) Der Zürcher Stadtrat lässt in den städtischen Alters- und Pflegeheimen die Beihilfe zur Selbsttötung zu. Die Sterbehilfeorganisation EXIT hofft auf Aufträge. [Mehr]



Die Normalisierung von Tötungshandlungen

Von Erika Feyerabend

(Dezember 2000) Unterhalb der Schwelle von Euthanasie kehrt ärztliches Tötungsrecht auf leisen Sohlen ins deutsche Rechtsleben zurück. [Mehr]



Tötungsaufträge für MedizinerInnen

Von Klaus-Peter Görlitzer

(Dezember 2000) Die Niederlande legalisieren Tötungen auf Verlangen schwer kranker PatientInnen - als erster Staat der Welt. [Mehr]



»Sterbehilfe« statt Rehabilitation

Von Serife Günay und Christian Winter

(Dezember 1998) Wer mit bestimmten Behinderungen geboren wird, muss nach Meinung der Bundesärztekammer nur dann medizinisch behandelt werden, wenn Eltern und MedizinerInnen dies für richtig halten. Solche Ermessensspielräume wirken weit über den Einzelfall hinaus. [Mehr]



Akzeptieren Ärzte und Politiker die neuen Sterbehilfe-Grundsätze?

Von Klaus-Peter Görlitzer

(Dezember 1998) Der Vorstand der Bundesärztekammer hat »Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung« veröffentlicht. Das Papier legitimiert auch »Sterbehilfe« bei Patientlnnen, die überhaupt nicht im Sterben liegen. [Mehr]


Wir möchten auch auf ein Buch hinweisen, das aus Diskussionen einer Arbeitsgruppe von BioSkop e. V. entstanden ist:

BioSkop Autoren/innenkollektiv:
»Sterbehilfe«  Die neue Zivilkultur des Tötens?
Mabuse-Verlag, August 2002 (ISBN 3-935964-02-1)
96 Seiten, 14,90 €

Wir möchten auch auf unsere weiteren Materialien zu diesem Thema hinweisen:

  1. Die Dokumentation
    »Planungssicherheit am Lebensende?« Patientenverfügungen im Widerstreit,
    88 Seiten (Din A4), 2003
  2. „Patientenverfügungen ... in Frage gestellt”, 32 Seiten, 2001
  3. Denkzettel „Patientenverfügungen”, 26 Seiten, 2001


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